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Infos:
Was tun, wenn meine Weiden trotz Einweichen brechen?
Faktisch
immer,
wenn
Weiden
ständig
brechen,
wurde
falsch
geweicht.
Es
kann
zwar
immer
mal
eine
Rute
brechen,
sei
es,
dass
sie
tot
ist,
dass
sie
einen Insektenstich hat, und an der Einstichstelle bricht oder weil die Weide einen Hagelschaden hat.
Aber in aller Regel betrifft dies nur einzelne Ruten, niemals die gesammte eingeweichte Marge.
Das
korrekte
Weichen
ist
eine
Kunst
für
sich
und
lässt
sich
nicht
verallgemeinern.
Grundsätzlich
lässt
sich
sagen,
dass
geschälte
Weiden
einige
Stunden
geweicht werden müssen und ungeschälte Weiden hier Tage und Wochen benötigen.
Trotzdem können die Weichzeiten vollkommen unterschiedlich sein. Dies ist von folgenden Faktoren abhängig:
•
Geschält oder ungeschält
•
Sorte der Weide
•
Anbaugebiet/Boden der Weide
•
Anbaujahr
•
Wassertemperatur
•
Mineral- und Kalkgehalt des Wassers
Hauptproblem
ist,
dass
eine
Weide
nicht
nur
zu
kurz,
sondern
auch
zu
lang
geweicht
werden
kann.
In
beiden
Fällen
wird
die
Weide
beim
Flechten
immer
wieder
brechen.
Ist
sie
zu
kurz
geweicht,
genügt
es,
sie
etwas
länger
zu
weichen,
bis
man
den
richtigen
Punkt
gefunden
hat.
Ist
sie
jedoch
zu
lange geweicht, ist die Weide verloren und kann nicht mehr zum Flechten verwendet werden.
Hilfreich
ist
es,
sich
über
seine
Erfahrungen
Notizen
zu
machen.
Dies
dient
später
immer
wieder
als
Nachschlagewerk
und
hilft,
bei
ähnlichen
Sorten
die ungefähre Weichzeit abzuschätzen.
Gerne geben wir Ihnen zum richtigen Weichen und Feststellen des korrekten Weichpunktes am Telefon Ratschläge. Rufen Sie uns einfach an.
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